Klingenstein event & kommunikation

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Zulieferer

Was wäre ein guter Event- oder Projektmanager ohne seine Zulieferer? – Nichts, denn es geht nur im Team. Viele kleine Räder bringen Ihre Veranstaltung oder Marketingaktion zum Laufen. Ist Sand im Getriebe, wird es schnell ungemütlich. Zurzeit haben leider auch viele meiner Kollegen wenig zu tun. Aber sie sind innovativ, und das (und natürlich noch viel mehr) schätze ich an ihnen. Heute stelle ich Ihnen einen meiner Lieblingscaterer vor: KÄTHE CATERT mit Sitz in Bad Belzig. Silvio, Benni und ich haben lange zusammen gearbeitet und tolle Events kulinarisch zum Glänzen gebracht. Seit etwas mehr als einem Jahr gehen sie nun ihre eigenen Wege und das sehr erfolgreich. Folgen Sie ihnen auf Instagram @kaethecatert und genießen Sie ihre tolle Küche zuhause. Seit einigen Wochen vakuumieren sie die oft sous-vide gegarten, regional inspirierten Köstlichkeiten und liefern sie in Potsdam und Potsdam-Mittelmark aus. Die einfache Zubereitung und Anrichteweise gibt’s immer per Videoclip dazu. Sozusagen ein vorgezogenes Probeessen für Ihren nächsten Event.

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Virtuelle Events

Wer denkt, dass ein virtuelles Event nicht professionell organisiert werden muss, irrt. Neben der richtigen technischen Ausstattung, der gut gewählten und gestalteten Umgebung, sollte auch ein Moderator/eine Moderatorin oder ein Moderatoren-Tandem z. B. Profi-ModeratorIn und GeschäftsführerIn gut gebrieft und mit zwei Bildschirmen ausgestattet, vor seine Teilnehmer treten. Ein parallel laufender Chat, der möglichst von einer Regieassistenz bedient werden sollte, trägt zur schnellen Interaktion mit der beteiligten Gruppe bei. Meine selbst erlebte Empfehlung: nutzen Sie bei Workshops oder Trainings zusätzlich einen Graphic Recorder, der die vermittelten Inhalte visualisiert. Seine Sessions können zwischendurch eingespielt werden, lockern längere Runden extrem auf und laden zusätzlich zur Interaktion ein. Und wer seine Teilnehmer zusätzlich überraschen möchte, lässt jedem zu einer bestimmten Uhrzeit per Lieferservice ein Essen vorbei bringen.

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Corona

„Und was machst Du so in der Corona-Krise?“ – Ich wurde und werde das permanent gefragt. Offen gestanden bin ich erstmal in die Schockstarre verfallen. Gerade hatte ich einen schönen Auftrag wegen Budgetproblemen verloren, das vergangene Jahr war wegen meines Skiunfalls auch sehr durchwachsen, jetzt war eigentlich richtig durchstarten angesagt. Aber Aktionismus oder schnelles Umschalten? Fehlanzeige. Ich konnte einfach nicht. Traurigkeit und ein wenig Resignation hatten sich schon breit gemacht. Aber drei meiner Kunden haben mich mit ihren Aufträgen aus der Deckung geholt (an dieser Stelle DANKE!): Marketingpläne für Social Media Aktivitäten im stationären Einzelhandel, schnelle Kommunikation während der Krise, um Kunden mit Lieferservices zu begeistern und digitale Ideen für Online-Formate ausloten. Das macht Spaß und lässt mich ganz neue Seiten an mir entdecken. Wer neugierig ist und mit auf Entdeckungsreise gehen möchte – ich habe noch Kapazitäten, denn meine Königsdisziplin Live-Event wird wohl erst langsam wieder in Fahrt kommen.